Mit seinem 13. Geburtstag beginnt für Prinz George ein neuer Lebensabschnitt. Der älteste Sohn von William, Prince of Wales und Catherine, Princess of Wales bereitet sich auf den Wechsel an das renommierte Eton College vor.
Nach Einschätzung des Royal-Experten Robert Jobson spielen dabei auch Zara Tindall und ihr Ehemann Mike Tindall eine wichtige Rolle.
Ein neues Kapitel beginnt
Im Herbst soll Prinz George seine Ausbildung am Eton College fortsetzen. Die traditionsreiche Schule gilt seit Jahrzehnten als Ausbildungsstätte zahlreicher Mitglieder der britischen Königsfamilie und bereitet ihre Schüler auf ein selbstständiges Leben vor.
Mit dem Schulwechsel wächst zugleich die öffentliche Aufmerksamkeit für den jungen Royal, der als zweiter in der britischen Thronfolge gilt.
Zara und Mike Tindall gelten als wichtige Bezugspersonen
Royal-Experte Robert Jobson erklärt gegenüber der Daily Mail, dass insbesondere Zara und Mike Tindall George dabei helfen könnten, trotz seiner besonderen Rolle bodenständig zu bleiben.
Nach seiner Einschätzung begegnet Zara ihrem Patensohn ohne förmliche Distanz. Stattdessen gehe sie mit ihm ungezwungen um, mache Scherze und behandle ihn wie jedes andere Kind.
Gerade diese Normalität könne für den künftigen Thronfolger besonders wertvoll sein.
Mike Tindall soll Gelassenheit vermitteln
Auch Mike Tindall wird in dem Bericht als wichtiger Einfluss beschrieben.
Der ehemalige Rugby-Profi gelte als humorvoll und entspannt im Umgang mit Erfolgen und Niederlagen. Nach Ansicht von Jobson könne George von dieser Haltung profitieren und lernen, auch unter öffentlichem Druck gelassen zu bleiben.
Der Experte beschreibt Mike Tindall als jemanden, der mit George spiele, ihn aufziehe und ihm gleichzeitig Zuneigung zeige – ohne ihn ständig als zukünftigen König zu behandeln.
Vorbereitung auf seine künftige Rolle
Mit dem Wechsel an das Eton College beginnt für Prinz George eine neue Phase seiner Ausbildung.
Robert Jobson ist überzeugt, dass sich das Umfeld des jungen Royals zunehmend auf seine spätere Aufgabe vorbereitet. Schule, Berater und das öffentliche Interesse würden Schritt für Schritt dazu beitragen, ihn auf seine zukünftige Rolle innerhalb der Monarchie vorzubereiten.
Für George dürfte deshalb nicht nur die schulische Ausbildung wichtig sein, sondern auch Menschen aus seinem familiären Umfeld, die ihm ein möglichst normales Aufwachsen ermöglichen.













