Sie verbindet weit mehr als ihre Leidenschaft für den Schwimmsport. Franziska van Almsick und Fürstin Charlène von Monaco kennen sich seit ihrer Zeit als Leistungsschwimmerinnen und stehen bis heute regelmäßig in Kontakt. Nun hat die ehemalige deutsche Weltklasseschwimmerin seltene Einblicke in ihre langjährige Freundschaft gegeben.
Im Interview mit Gala sprach die 48-Jährige nicht nur über ihre gemeinsame Vergangenheit mit der Fürstin, sondern auch über deren Engagement für Kinder und den Schwimmsport. Besonders ein Satz über Charlène sorgt für Aufmerksamkeit.
„Sie müsste das alles gar nicht machen“
Franziska van Almsick würdigte vor allem den Einsatz der Fürstin für die von ihr gegründete Stiftung.
„Charlène müsste das alles gar nicht machen, aber sie ist dem Schwimmsport treu geblieben und weiß genau, wie wichtig es ist, dass Kinder schwimmen lernen“, sagte die ehemalige Spitzensportlerin.
Van Almsick begleitet die Stiftung bereits seit ihrer Gründung als Botschafterin. Besonders beeindrucke sie, mit welcher Leidenschaft sich Charlène bis heute für mehr Schwimmsicherheit bei Kindern einsetze.
Kennengelernt haben sich die beiden am Beckenrand
Die Freundschaft begann lange vor Charlènes Zeit als Mitglied des monegassischen Fürstenhauses.
Beide Frauen waren erfolgreiche Leistungsschwimmerinnen, nahmen an Olympischen Spielen teil und sind beide 48 Jahre alt. Während Charlène damals noch unter ihrem Mädchennamen Wittstock für Südafrika startete, gewann Franziska van Almsick zwischen 1992 und dem Ende ihrer Karriere 2004 zahlreiche internationale Medaillen für Deutschland.
„Charlène und ich kennen uns noch aus unserer Zeit als Leistungsschwimmerinnen. Wir waren gemeinsam bei Wettkämpfen, und daraus ist über die Jahre eine enge Freundschaft entstanden“, erklärte van Almsick.
Der Titel spielte für sie nie eine Rolle
Für die ehemalige Schwimmerin stand die sportliche Verbindung stets im Vordergrund.
„Mir war nie wichtig, dass sie eine Fürstin ist. Für mich war sie immer zuerst die Sportlerin, die ich von früher kenne“, sagte sie im Gespräch mit Gala.
Auch nach Charlènes Wechsel ins Fürstenhaus sei ihre Beziehung unverändert geblieben.
Gemeinsames Ziel: Mehr Kinder sollen sicher schwimmen lernen
Bis heute tauschen sich die beiden regelmäßig über ihre Projekte aus.
„Wir haben regelmäßig Kontakt, tauschen uns auch über unsere Stiftungsarbeit aus und verfolgen dasselbe Ziel: dass mehr Kinder sicher schwimmen lernen“, erklärte van Almsick.
- Beide waren erfolgreiche Leistungsschwimmerinnen.
- Beide nahmen an Olympischen Spielen teil.
- Beide engagieren sich heute für Schwimmunterricht und Wassersicherheit.
- Van Almsick unterstützt die Stiftung von Fürstin Charlène seit ihrer Gründung.
- Die Freundschaft besteht seit ihrer gemeinsamen Zeit im internationalen Schwimmsport.
Eine Freundschaft, die den Sport überdauert hat
Auch viele Jahre nach dem Ende ihrer aktiven Karrieren verbindet Franziska van Almsick und Fürstin Charlène weiterhin ihre gemeinsame Leidenschaft für den Schwimmsport und ihr Einsatz für Kinder.
Dass aus der Begegnung zweier Spitzensportlerinnen eine bis heute bestehende Freundschaft entstanden ist, zeigt sich nach den aktuellen Aussagen von van Almsick deutlicher denn je.













